Tipps & Tricks

Welcher Sitzabstand ist der richtige? Welcher Fernseher eignet sich für welches Wohnzimmer? Worauf sollte ich beim Kauf achten? Woran erkenne ich Qualität? Was mache ich, wenn das Bild ruckelt? In dieser Rubrik erfahren Sie zahlreiche Tipps und Tricks rund um Ihren TV. 


Mythos Sitzabstand: Was stimmt wirklich?

Was hat es mit dem empfohlenen Sitzabstand zum TV auf sich? Wie passen Sie diesen Ihren eigenen Vorlieben am besten an? Wie können Sie den Sitzabstand für das eigene Wohnzimmer ermitteln? Unzählige Artikel findet man im Internet bereits zum Thema, wenn man den Suchbegriff „Sitzabstand TV“ bei einer Suchmaschine eingibt. So viele Artikel, wie sich finden, so viele Tipps und Tricks sind auch darunter. Das Dumme daran ist nur, dass fast jeder Ratgeber etwas anderes schreibt und jeder von sich behauptet, den richtigen Abstand bzw. die richtige Formel zum Ermitteln gefunden zu haben.

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Tipps und Tricks rund um den digitalen Sat-Empfang

Die liebste Freizeitbeschäftigung ist nach wie vor das Fernsehen. Mussten wir früher mit drei Fernseh- und einer Handvoll Radioprogrammen auskommen, stehen heute dank moderner Satellitentechnik hunderte von TV- und Radioprogrammen in Standard und HD-Auflösung zur Verfügung. Leider kommen aber auch heute noch viele Haushalte erst gar nicht in den Genuss von bestimmten Sendern, da sie entweder nur an das digitale Kabelnetz angeschlossen sind und der Anbieter womöglich nicht alle empfangbaren Sender einspeist, oder wenn das Signal nur über DVB-T empfangen wird. Hier kann Abhilfe geschaffen werden, wenn Sie sich dazu entscheiden, eine Satellitenschüssel zu installieren.

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Wie Sie Ihre Geräte im Wohnzimmer richtig aufstellen

Das Kino daheim macht erst dann richtig Spaß, wenn die Standortfragen für die Geräte geklärt sind. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige nützliche Tipps, was bei Stellplätzen für TV, Leinwand, Projektor und Lautsprecher zu berücksichtigen ist.

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Bildruckler erkennen und verstehen: Warum es bei der Wiedergabe von Filmen ruckeln kann?

Es ist ja durchaus schon etwas her, aber erinnern Sie sich noch, was kurz nach dem Erscheinen der ersten HD-DVD und Blu-Ray-Player geschah? Ein Aufschrei ging durch das Lager der Bildfetischisten, denn HD ruckelte! Warum das so war und was sich bis heute geändert hat, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.

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Mangelware UHD-/4K-Inhalte: Wir helfen Ihnen beim Suchen

Die Einführung neuer Standards verläuft oft nicht so, wie es sich die Industrie gerne wünscht. So wissen laut aktuellen Studien derzeit (Stand: August 2014) nur wenige Kunden etwas mit den Begriffen Ultra HD und 4K anzufangen. Im Grunde ist es auch kein Wunder, schließlich ist bei vielen der Full-HD-Fernseher noch nicht besonders alt; und nun soll man schon wieder ein neues Gerät erwerben. Über den Sinn oder Unsinn einer Ultra HD-Auflösung mit 3840 x 2160 Bildpunkten im Wohnzimmer zu streiten, hat wenig Sinn - die einen befürworten es, die anderen wiegeln ab. Was steckt dahinter ...

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LED-Backlight - die Suche nach den versteckten Qualitäten

Der Preis regiert heute das Kaufverhalten maßgeblich. Qualität rückt neben üppigen Ausstattungsmerkmalen - von denen der Kunde oft nur geblendet wird – leider mehr und mehr an die zweite oder sogar dritte Stelle und wenn dann noch direkt spürbar mehr Geld investiert werden muss, ja dann lässt man sich schnell zu Kompromissen hinreißen, die man später zu Hause nach dem Auspacken nicht selten bitter bereut. So macht sich im Vorfeld auch kaum jemand über die unterschiedlichen technischen Umsetzungen an LED-Hintergrundbeleuchtungen bei modernen LCD-TVs Gedanken. Auf den Geräten tummeln sich bunte Aufkleber dicht aneinander mit Fachbegriffen wie Edge-LED, Direct-Back-LED, Full-LED, Active-LED-RGB oder auch nur RGB-LED mit denen oft selbst der Verkäufer, der ja eigentlich beraten soll, nichts anzufangen weiß.

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"Das kleinste Kino der Welt" - ein BUROSCH Fun-Tool

Größer und teurer kann doch jeder. Investitionen von 50.000.- Euro sind keine Seltenheit für sein persönliches Heimkino. Aber klein, fein und extrem preiswert? Gern präsentieret Ihnen Andreas Burosch seine Vorstellung vom "kleinsten Heimkino der Welt".

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Qualitätsanalyse von H.264 Codecs

Erzeugt Ihr H.264 Codec Videosequenzen unzureichender Qualität? Sind Sie sich unsicher darüber, ob die Qualität Ihres H.264 Codecs ausreichend ist? Wollen Sie wissen, wie gut die Qualität Ihres H.264 Codecs im Vergleich zu den H.264 Codecs Ihrer Mitbewerber ist? Wollen Sie es vermeiden, von schlechten Testergebnissen Ihres H.264 Codecs in Fachzeitschriften überrascht zu werden? Suchen Sie einen kompetenten Partner für die Qualitätsanalyse Ihres H.264 Codecs?

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Die digitale TV Baustelle

Würden Sie sich ein neues Auto kaufen, wenn Sie dann zuerst mal den Vergaser, den Zündzeitpunkt und vielleicht auch die Abgaswerte einstellen müssten, um richtig Auto fahren zu können? Sicher nicht! Sinngemäß entspricht diese Situation aber der Realität heute beim Fernsehkauf. Wir können die TV Produktion nicht ändern, aber wir können Ihnen helfen Ihr TV Bild wesentlich besser einzustellen.

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Kalibrierung mit Lichtsensoren

Neben der selbstverständlichen, vorausgehenden visuellen Bildqualitätskontrolle mithilfe von Testbildern (in Bezug auf: Bildformat, Helligkeit, Kontrast und Schärfe) und ausgewählten Filmszenen schließen wir immer auch noch die Überprüfung mit Lichtsensoren zum umfassenden Displaycheck an. Da das menschliche Auge schnell an Grenzen stößt, ist diese Vorgehensweise dringend notwendig. Hier ein kleiner Einblick.

 

Ein Aufbau zur Displayvermessung besteht grundsätzlich aus 3 Komponeneten:

  • Lichtsensor
  • Testbildgenerator
  • Auswertungssoftware auf einem PC

Bei uns im Einsatz ist der High-End Tristimulus Lichtsensor Klein Instruments K-10A und Konica-Minolta CA310, der Quantum Data 804A UHD Bildmustergenerator und die Profi Software CalMAN 5.

Burosch Messlabor

Wie eingangs erwähnt bietet die Messtechnik in der Bildqualitätsanalsyse die Möglichkeit quantifizierte Aussagen über ein Bild zu liefern. Typischerweise werden hier Gamma, Farbtemperatur, RGB Balance und Farbraum Daten eines Bildwiedergabegerätes erhoben. So können einerseits Ist-Analysen durchgeführt werden und Fehler entsprechend, sofern die entsprechenden Einstellparameter vorhanden sind, korrigiert werden. Mit geschultem Auge können die jeweiligen Digramme interpretiert werden um somit das Bild bewerten zu können.

Die Vorgabe und das Ziel bei diesen Messungen ist im HDTV Bereich die Norm der International Telecommuncation Union ITU-R BT. 709 (kurz: Rec. 709). Software unterstützt bei der Auswertung indem sie Abweichungen deutlich hervorhebt. Displayvermessungen mithilfe von Lichtsensoren können von unserem Labor mit der Isf Level II Zertifizierung durchgeführt werden.

 

Im Folgenden sind die Diagramme erläutert:

Burosch Farbtempertaur Messung

Die Farbtemperatur liefert eine Aussage über die Unbuntheit von Weiß. Hier im Besipiel mit einer kurzen Messung bei 60 und 100 IRE. Im Idealfall ist dabei das Weiß grundsätzlich zu gleichen Anteilen aus den Primärfarben (Rot, Grün und Blau) dargestelt. Einfach ausgedrückt bedeutet ein warmes Weiß eine zu niedrige Farbtemperatur und damit einen zu hohen, unverhältnismäßigen Rotanteil, ein zu kaltes Weiß eine zu hohe Farbtemepratur und damit einen zu hohen, unverhältnismäßigen Blauanteil. Die Software sagt bei den jeweiligen Graustufen den Anteil der jeweilgen grundfarben aus, sodass eventuell angepasst werden können. Ziel bei der Farbtemperatur (CCT) sind 6500 Kelvin (D65).

 

Burosch Gamma Messung

Gamma Point: Sie kennen vielleicht die Darstellung des Gammas als Kurve aus Colorfacts. Calman legt die Werte auf eine logarithmische Skala, weshalb das Gamma als Gerade erscheint, was sicht deutlich genauer ablesen lässt. Das Gamma beschreibt die korrekte Darstellung von Helligkeitsschattierungen zwischen Schwarz und Weiß und damit unter anderem, wie plastisch ein Bild erscheint. Standard für Gamma in der Videotechnik ist 2,22. Tolerabel sind Werte von 2,1 bis 2,4, tendenziell die größeren Werte für verdunkelte Räume. Am wichtigsten in diesem Grafen ist, wie konstant und linear die Kurve von 10 bis 90 Prozent Helligkeit (x-Achse) verläuft.

 

Burosch RGB Balance

RGB Balance: Dieser Graf zeigt die grundsätzliche Farbbalance zur Zusammensetzung von Weiß in 10 Stufen von Null bis 100 Prozent Helligkeit (horizontale x-Achse). Der erste Wert Null Helligkeit, also Schwarz, ist von geringer Bedeutung, denn Schwarz ist hoffentlich Schwarz und hat keine Farbe, die Messtoleranz ist daher riesig. Hinzu kommt, dass Abweichungen in den untersten Helligkeitsstufen tolerabel sind, da unser Auge im Dunkeln Farbe schlechter wahrnimmt. Der wichtigste Bereich dieses Grafen liegt zwischen 30 und 80 Prozent Bildhelligkeit, denn in diesem Intervall spielen sich gut 90 Prozent aller Motive ab. Je horizontaler und näher an der 100-Prozent-Achse (vertikale y-Achse) sich die drei Grundfarben bewegen, desto farbneutraler zeigt das Gerät das Bild.

 

Burosch Farbraum Messung

Gamut CIE: Dieser Graf zeigt das CIE 1936 Chart, das das sichtbare Licht repräsentiert. Das helle Dreieck darin beschreibt den mit der Videonorm (REC709) darstellbaren Bereich. Die Kästchen, die sogenannten Targets, zeigen den in der Norm festgelegten Toleranzbereich an, in dem die verschiedenen Grundfarben abgebildet werden müssen, damit die Farbtöne stimmen. Das Beispiel zeigt einen ungebührlich vergrößerten Farbraum bei Grün und Rot, was in zu knalliger Farbdarstellung resultiert, weil beispielsweise das Grün stets etwas »grüner« gezeigt wird, als es auf der Aufnahme vorliegt. Auch über die Farbmischung lassen sich Aussagen treffen, denn die Sekundärfarben Cyan, Magenta und Gelb, die sich aus je zwei Grundfarben zusammensetzen, müssen für eine harmonische Farbdarstellung genau in die Targets treffen.

 

Burosch Displayvermessungen

 

Burosch Displayvermessungen

 

Messreportbesipiele:

Panasonic Studio Monitor BT-LH2550Dokumentation unserer Kalibrierung

Sony Bravia TV KDL-46HX755 - Dokumentation unserer Kalibrierung

Panasonic Beamer PT-AT5000 - Dokumentation unserer Kalibrierung

 

BUROSCH Praxishandbuch der Medientechnik 

Unser Service für Sie: Alle Infos rund ums große Thema Audio.- und Videotechnik

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Analyse von TV Displays, Farbmessung und Kalibrierung

Besonders bei der großflächigen TV-Bildwiedergabe in Elektromärkten ist auf eine absolut sorgfältige Optimierung jedes einzelnen Displays zu achten. Mit einer sorgfältigeren TV-Menüeinstellung könnten manche TVs eine weitaus neutralere d.h. bessere Bildwiedergabe zeigen.

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HD-ready, HD-ready 1080p und HD-TV 1080p: Was steckt dahinter?

Mit der Einführung des digitalen Fernsehens kamen diverse Logos auf den Markt. Kaum jemand weiß, was sich dahinter verbirgt. Hier einige Informationen zu Schnittstellen, Auflösungen etc. 

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HD+

Alle wichtigen Informationen und Hintergründe zum kostenpflichtigen Programmangebot HD+ der Satellit-Digitalplattform der HD PLUS GmbH, eines Tochterunternehmens des Satellitenbetreibers SES.

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Display Kalibrierung: Wissenschaft und Mythos zugleich

Das Kalibrieren ist Wissenschaft und Mythos zugleich. Lohnt es sich ein neuen Fernseher oder Beamer aufwendig zu kalibrieren oder kann man sich das Geld getrost sparen? Diese Fragen möchten wir in unserem nachfolgenden Artikel gerne für Sie klären.

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BUROSCH TV-Labor: Was verbirgt sich hinter einen guten Bildqualität?

Mit unserer jahrelangen Erfahrung testen wir in unserem Labor eine Vielzahl an Beamern, Flachbildschirmen und treffen in unseren Berichten umfangreiche Feststellungen hinsichtlich der gebotenen Bildqualität. Bei unseren Testreihen verwenden wir Referenz Blu-rays, die wir hervorragend kennen - wichtige Voraussetzung, um die vom jeweiligen Testgerät offerierte Bildqualität auch optimal einschätzen zu können. In diesem Fachbericht möchten wir Sie darüber informieren, wie es möglich ist, die Bildqualität von Flachbildschirmen anhand von Referenz-Disks zu bestimmen.

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Bildformate richtig erkennen: Der Krampf mit den schwarzen Balken

Ist der neue Flachbildfernseher erst einmal geliefert und aufgebaut, kann es Ihnen schnell passieren, dass auf die Vorfreude schnell Ernüchterung folgt. Grund hierfür ist nicht, dass Ihnen ihr neu ausgesuchtes Gerät zu Hause auf einmal nicht mehr gefällt, nein, es sind vielmehr die großen schwarzen Balken, die den Bildeindruck trüben, sind Sie doch davon ausgegangen, dass es bei einem Fernseher im 16:9 Format keine schwarzen Balken mehr gibt. So sind die schwarzen Balken mal oben und unten zu sehen, mal rechts und links, dann gar nicht, dafür wirkt das Bild aber in die Breite oder in die Höhe gezogen. Dem Irrtum, dass 16:9 Fernseher keine schwarzen Balken mehr anzeigen, wollen wir hier entgegenwirken und zeigen, wie Sie die Balken dennoch in den Griff bekommen. 

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TV- und Beamer-Kalibrierung zu Hause

Beim Elektrohändler sah das Bild noch so gut aus. Doch kaum steht der Neuerwerb im Wohnzimmer, schmerzen die grellen Bilder in den Augen und die Gesichter der Schauspieler sehen bedenklich ungesund aus. Während man die Bildschärfe, Bildformat, Kontrast und Helligkeit mit bloßem Auge und passenden Testbildern justieren kann, stößt man bei der Farbeinstellung schnell an seine Grenzen. Dabei gibt es gerade hier bei so gut wie jedem Fernsehgerät und Projektor Handlungsbedarf, denn Farbtemperatur und -balance sind ab Werk fast nie korrekt justiert.

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Ihr perfektes Heimkino

Unsere unabhängige Produktberatung für das perfekte Heimkino hier als umfangreiches PDF-Dokument zum Download ...

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Mein neuer Fernseher

Den neuen Fernseher auspacken, anschließen und sofort das beste Bild genießen? Bei den meisten Geräten funktioniert das leider nicht: Die Werkseinstellungen vermiesen den TV-Spaß! Die bekannte Testzeitschrift AUDIO VIDEO FOTO Bild und BUROSCH Audio-Video-Technik erklären Ihnen hier kurz und klar wie Sie flaue Bilder und grelle Farben korrigieren und mit einem optimal eingestellten Bild wirklich Filmspaß erleben können.

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Burn In: eingebrannte Bilder lassen sich beheben

Hat Ihr LCD-Fernseher bzw. Plasma-Display Probleme mit "eingebrannten" Senderlogos, Schatten oder Geisterbilden? Eine klassische "Abnutzungserscheinung" ist bei Bildschirmen nicht selten das sogenannte Burn In.

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